Film Nr. 1: So entsteht eine Brauerei im Raum Frankfurt/Rhein-Main

Film 1: Kanal- und Betonarbeiten Brauerei Glaabsbräu

So entsteht eine Brauerei im ebenso beschaulichen wie historischen Seligenstadt bei Frankfurt:

Mit diesem ersten Teil unserer Filmreihe starten wir direkt auf der Glaabsbräu-Baustelle, wo gerade die Kanal- und Betonarbeiten in der 1.500 m2 großen Halle stattfinden. Im ersten Film geht es um die ersten Arbeiten, die der Seligenstädter Familienbetrieb Sprey mit Stephan und Martin Sprey als Geschäftsführer in der 3. Generation durchgeführt hat.

Umbau mit regionalen Anbietern

Auch beim Umbau bleiben wir unserer Philosophie treu und beschäftigen regionale Anbieter, wo es nur geht. Für die Erdarbeiten hat die Firma Sprey für uns gearbeitet. In unseren Beiträgen finden Sie viele Berichte und Fotos von den Kanalarbeiten, vom Fundament, den Säulen und dem Aufbau, der später unseren Versorgungsbereich auf “einer Etage höher” beherbergen wird. Natürlich finden Sie da auch alle weitere Gewerke, wie Stahlarbeiten durch die Firma Millitzer in Seligenstadt oder Deckenarbeiten mit Sticksel Baudekoration in Hainburg. Bleiben Sie also dran und schauen regelmäßig hier vorbei.

Mehr Spezial- und Craftbiere

In Zukunft sollen in der neuen Brauerei neben den bekannten Standardbieren, wie Glaabsbräu Pils, etc. noch mehr Spezial- und Craftbiere produziert werden.

Mit der Investition in Höhe von 3,2 Mio Euro setzt das Familienunternehmen die Weichen für die Zukunft als überregionaler Nischenanbieter. Mit der neuen, hochmodernen Brauanlage soll die Möglichkeit geschaffen werden, noch mehr Spezial- und Craftbiere herzustellen. Die Nachfrage ist groß. Das beweist die Einführung des Spezialbiers „Festbier“ 2013 und des ersten Craftbiers „Hopfenlust“ im Sommer 2014, das innerhalb weniger Wochen ausverkauft war. Der Neubau ist für das Familienunternehmen Glaabsbräu ein Meilenstein. „Wir wollen uns gegenüber den großen Mitbewerbern zukunftsfähig aufstellen und der Nachfrage nach Bierspezialitäten gerecht werden,“ erklärt Robert Glaab.
>> Hier geht’s zum gesamten Bericht.

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